Lithium, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lithiums · wird nur im Singular verwendet
Aussprache  [ˈliːʦi̯ʊm] · [ˈliːti̯ʊm]
Worttrennung Li-thi-um (computergeneriert)
Herkunft Griechisch
Wortbildung  mit ›Lithium‹ als Erstglied: ↗Lithiumion
eWDG, 1969

Bedeutung

Chemie silberweißes, leichtestes Alkalimetall, das von Luft und Wasser heftig oxydiert wird und in der Natur nur in Verbindungen vorkommt

Thesaurus

Chemie
Synonymgruppe
Lithium  ●  Li  Elementsymbol
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Lithium‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lithium‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lithium‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lithium verhilft etwa einem Drittel dieser Patienten zu einem weitgehend normalen Leben.
Die Zeit, 28.07.2013, Nr. 30
Seit Jahren leben sie mit Lithium, und sie leben gut damit.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.1997
Einige Stoffe wie etwa Lithium lassen sich nur schwer einordnen.
Erdmann, Gisela u. Janke, Wilhelm: Pharmakopsychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28791
Das radioaktive Element wird als im Fusionsreaktor selbst erzeugt, Deuterium und Lithium sind auf der Erde reichlich vorhanden.
o. A. [ur.]: Kernfusion. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Auf der Suche nach möglichst leichten und dennoch energiereichen Batterien kamen die Forscher auf Lithium als Anode (Elektronenspender).
o. A. [gb]: Lithium-Batterie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Zitationshilfe
„Lithium“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lithium>, abgerufen am 08.08.2020.

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