Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Loblied, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Loblied(e)s · Nominativ Plural: Loblieder
Nebenform gehoben Lobeslied · Substantiv · Genitiv Singular: Lobeslied(e)s · Nominativ Plural: Lobeslieder
Aussprache 
Worttrennung Lob-lied ● Lo-bes-lied
Wortzerlegung Lob1 Lied
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich ein Loblied auf jmdn., etw. anstimmen, singenjmdn., etw. sehr loben
Beispiel:
sie sangen ein Loblied auf den Retter des Kindes

Thesaurus

Synonymgruppe
Kirchenlied · Loblied · geistliches Lied
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Lobeshymne · Lobeslied · Lobgesang · Loblied  ●  Hohelied  fig.
Assoziationen
Musik
Synonymgruppe
Festgesang · Hymne · Lobgesang · Loblied · Preislied

Typische Verbindungen zu ›Loblied‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Loblied‹.

Verwendungsbeispiele für ›Loblied‹, ›Lobeslied‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Film ist auch ein Loblied auf die Lust am Lernen. [Die Zeit, 09.12.2013, Nr. 50]
An dieser Stelle wollen wir ein kleines Loblied singen auf die Freiheit des Erzählens. [Die Zeit, 13.06.2011, Nr. 24]
Und schon ging das ewige Loblied auf seine Frau wieder los. [Die Zeit, 09.01.1950, Nr. 02]
In großer Harmonie singen sie dann Loblieder auf den jeweils anderen. [Süddeutsche Zeitung, 08.03.2001]
Jubelnde Freude und Loblieder haben hier ihren Platz, jedenfalls keine Begräbnisfeierlichkeit büßender Gestalten. [Schweizer, E. u. a.: Abendmahl. In: Galling, Kurt (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 135]
Zitationshilfe
„Loblied“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Loblied>.

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