Lobgedicht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lobgedicht(e)s · Nominativ Plural: Lobgedichte
Worttrennung Lob-ge-dicht
Wortzerlegung  Lob1 Gedicht

Verwendungsbeispiele für ›Lobgedicht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So hatte sie als junge Autorin Lobgedichte auf Hitler geschrieben.
Die Zeit, 11.04.2011, Nr. 15
Lobgedichte erzählen von ihren Heldentaten und den naturalistisch gemalten Gesichtern sind Stolz und Kampfgeist, bisweilen aber auch die Spuren des Krieges eingeschrieben.
Der Tagesspiegel, 31.07.2003
Eine unmittelbare Verbindung zwischen antiker Epideixis und mittelalterlicher Poesie finden wir in den Lobgedichten auf Städte und Länder.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 158
Ein Jahr später feiert Hans Rosenplüt in einem Lobgedicht auf die Stadt Nürnberg den Ruhm seines Landsmannes.
o. A.: P. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7638
Ein zweiter Bruder, Johannes, unterzeichnet ein weiteres Lobgedicht als »Archi-Diaconatus Rudolphipol.
Ruhnke, Martin: Funck. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26247
Zitationshilfe
„Lobgedicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lobgedicht>, abgerufen am 24.01.2022.

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