Lobgesang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLob-ge-sang (computergeneriert)
WortzerlegunglobenGesang
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben
Beispiel:
der Dichter feierte in Lobgesängen die erwachende Natur

Thesaurus

Synonymgruppe
Lobgesang · ↗Tribut
Musik
Synonymgruppe
Festgesang · ↗Hymne · Lobgesang · ↗Loblied · ↗Preislied
Unterbegriffe
Synonymgruppe
Lobeshymne · ↗Lobeslied · Lobgesang · ↗Loblied  ●  ↗Hohelied  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Engel Gebet Hymnus Natur allgemein ambrosianisch anstimmen einstimmen etlich lauschen singen verfassen üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lobgesang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Lobgesang auf die Politik kommt aber nicht ohne ein paar schiefe Töne aus.
Süddeutsche Zeitung, 14.07.2003
Hier befindet sich auch ein mit Noten versehener Lobgesang auf die Musik.
Wolff, Hellmuth Christian: Faber. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 11429
Hier hat man in nächtlichem Lobgesang den Beginn des Marianischen Jahres gefeiert.
Die Zeit, 17.12.1953, Nr. 51
Dann sinkt er heuchlerisch auf die Knie und stimmt in den allgemeinen Lobgesang ein.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 409
Der A. H. ist ein in kunstvoller Sprache verfaßter Lobgesang auf die Gottesmutter Maria.
Schlötterer, R.: Akathistos Hymnos. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 697
Zitationshilfe
„Lobgesang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lobgesang>, abgerufen am 24.04.2019.

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