Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lobpreisung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lob-prei-sung
eWDG

Bedeutung

gehoben das Lobpreisen
Beispiel:
die Lobpreisung der gestaltenden Kraft des Menschen [ Urania1963]

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Lobeshymne (oft fig. und iron.) · Lobpreisung · Lobrede · Lobschrift · Preisung · Würdigung  ●  Aretalogie  fachspr., griechisch, literaturwissenschaftlich · Aretologie  fachspr., griechisch, literaturwissenschaftlich · Eloge  geh., franz. · Elogium  fachspr., lat. · Hymne (auf)  geh., fig. · Laudatio  geh., lat. · Weihrauch (oft iron.)  geh., fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Lobpreisung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lobpreisung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lobpreisung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun überboten sie einander in der Lobpreisung des neuen Mediums. [Die Zeit, 23.11.2012, Nr. 48]
Aber jenseits aller überzogenen Lobpreisungen bleibt trotz allem ein wahrer Kern. [Die Welt, 07.10.2005]
Und die Koalition reagiert mit dem Ritual der Lobpreisung ihres Gesetzes. [Der Tagesspiegel, 20.12.2002]
Andererseits hatte auch niemand Lust, sich zu einer groß angelegten Lobpreisung aufzuraffen. [Der Tagesspiegel, 13.04.2001]
Ihm steckte immer noch die Lobpreisung durch den Pastor in den alten Knochen. [Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 342]
Zitationshilfe
„Lobpreisung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lobpreisung>.

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