Lobrede, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Wortzerlegung  loben Rede
eWDG

Bedeutung

Rede zu jmds. Lob
Beispiel:
er hielt eine Lobrede auf seinen Freund

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Lobeshymne (oft fig. und iron.) · Lobpreisung · Lobrede · Lobschrift · Preisung · Würdigung  ●  Aretalogie  fachspr., griechisch, literaturwissenschaftlich · Aretologie  fachspr., griechisch, literaturwissenschaftlich · Eloge  geh., franz. · Elogium  fachspr., lat. · Hymne (auf)  geh., fig. · Laudatio  geh., lat. · Weihrauch (oft iron.)  geh., fig.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Lobrede‹

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Verwendungsbeispiele für ›Lobrede‹

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Ihre Lobreden gelten immer auch dem Amt, also sich selbst.
Die Welt, 20.11.2004
Das Buch ist ja auch eine Lobrede auf die Kunst, sich zu verzetteln.
Der Tagesspiegel, 04.09.2001
Geschmeichelt lächelte die Mutter, und auch der Vater hörte diese Lobrede wohlgefällig an.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9154
Lobreden auf die Juden, welche diese als Gruppe absondern, geben selber dem Antisemitismus allzuviel vor.
Adorno, Theodor W.: Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit. In: Kadelbach, Gerd (Hg.) Erziehung zur Mündigkeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1973 [1959], S. 19
Bald schmeichelten ihm sogar die Lobreden der Freunde auf seine Frau.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 159
Zitationshilfe
„Lobrede“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lobrede>, abgerufen am 27.11.2021.

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