Lobspruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLob-spruch (computergeneriert)
WortzerlegunglobenSpruch
eWDG, 1969

Bedeutung

lobendes Gedicht, lobende Rede
Beispiel:
er hielt Lobsprüche auf die Gastfreundlichkeit seines Wirtes

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich denke nicht daran, von den dummen Lobsprüchen dieser Herren überfallen zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1998
Mir sind sämtliche Bezeichnungen zu Ehren dieses Bieres eingefallen, die Lobsprüche aller vergangenen Jahre.
Die Zeit, 06.05.1966, Nr. 19
Der hohe Herr erging sich in Lobsprüchen über die Leistungen meiner Brigade.
Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222
Sobald der Vater den Hand-Applaus und die Lobsprüche von Verwandten und Bekannten eingeerntet hat, braucht ihn niemand mehr anzustiften.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 178
Eingeleitet werden diese Übungen durch Rezitationen von Korantexten und Lobsprüchen über den Propheten Muhammad.
Heine, Peter: Mewlewiyye/Maulawiyya. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 6131
Zitationshilfe
„Lobspruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lobspruch>, abgerufen am 21.04.2019.

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