Lochstickerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLoch-sti-cke-rei
WortzerlegungLochStickerei
eWDG, 1969

Bedeutung

Weißstickerei, bei der ein Muster aus kleinen umnähten Löchern in einem Stoff hergestellt wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Rutz zeigen sich diese Tendenzen in Hohlsäumen, zarten Spitzen und Lochstickereien von hoher Qualität.
Der Tagesspiegel, 24.02.2000
Model Angela im weißen Bikini mit Lochstickerei und passender, transparenter Bluse.
Bild, 24.08.1999
Im Bergdorf - es gilt als traditionsreichster Ort Griechenlands - werden Tischdecken mit Lochstickerei und unverwüstliche Ziegenlederstiefel als Souvenir angeboten.
Bild, 20.09.1997
Da gab es lange glockige Röcke an Schinkenärmelkleidern, Lochstickereien in Fensterleder-Outfits, schwingende Trenchcoats und taillierte Kostümjacken für Twens mit Collegehüten und offener Mähne.
Die Zeit, 10.08.1973, Nr. 33
Bevorzugt sind die einfache Leinen-, die Durchbruch-, die Plattstich-, die Lochstickerei und die Applikation.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Zitationshilfe
„Lochstickerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lochstickerei>, abgerufen am 19.10.2019.

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