Lohnbuch, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Lohn-buch
eWDG, 1969

Bedeutung

Buch, in das regelmäßig die Lohnauszahlungen eingetragen werden

Typische Verbindungen zu ›Lohnbuch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Arbeitszettel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lohnbuch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lohnbuch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich habe einige Lohnbücher selbst eingesehen und fand zum Teil recht hohe Löhne.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 08.02.1906
Die »Gleichheit« hat damals einen ausführlichen Bericht mit allen den Zahlenangaben über Verdienst und Arbeitsmöglichkeit gebracht, wie ich sie den Lohnbüchern entnommen hatte.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 25943
In die Lohnbücher oder Arbeitszettel sind von dem Arbeitgeber oder einem dazu bevollmächtigten Betriebsbeamten einzutragen
o. A.: Gewerbeordnung. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Auch ein Teil der Auszüge aus den Lohnbüchern und gewisse dafür erforderliche Rechnungen sind mir freundlicherweise von seiten des Betriebes besorgt worden.
Weber, Max: Zur Psychophysik der industriellen Arbeit. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitik, Tübingen: Mohr 1924 [1908], S. 127
Zitationshilfe
„Lohnbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lohnbuch>, abgerufen am 22.10.2020.

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