Lohnkutscher

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLohn-kut-scher (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

historisch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, der Vater war Lohnkutscher, die Mutter Wäscherin.
Der Tagesspiegel, 11.04.2004
Die Universitätsbehörde verbot den Lohnkutschern bei schwerer Strafe, Wagen und Pferde an Studenten zu verleihen.
Die Zeit, 13.12.2012, Nr. 04
Sonst wohnten dort nur Dienstleute, ein Schnapsbrenner, ein Kaffeesieder und der Lohnkutscher.
Die Zeit, 14.12.1973, Nr. 51
Der heute 82-jährige Pferdefreund, dessen Großvater noch Lohnkutscher war, hatte 1968 die Idee zu diesem Großereignis für Pferdefreunde.
Süddeutsche Zeitung, 27.08.2001
Eisenbahn und Post, Bürgerwehr und Lohnkutscher, Brothaus und Rathaus, Jahrmarkt, Maifest und Fastnacht und vieles andere ersteht wieder in ansprechender Form.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 917
Zitationshilfe
„Lohnkutscher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lohnkutscher>, abgerufen am 17.10.2019.

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