Lohntarifvertrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lohntarifvertrag(e)s · Nominativ Plural: Lohntarifverträge
WorttrennungLohn-ta-rif-ver-trag (computergeneriert)
WortzerlegungLohnTarifvertrag
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Vertrag zwischen Arbeitgeber u. Gewerkschaft über Löhne u. Gehälter sowie über Arbeitsbedingungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

auslaufen kündigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lohntarifvertrag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Formell geht es bei dem Schlichtungsversuch um einen neuen Lohntarifvertrag.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.1994
Ihr Verhandlungsführer Jan Kahmann sagte dem Handelsblatt, der laufende Lohntarifvertrag könnte über die bisher schon angebotenen sechs Monate hinaus verlängert werden.
Der Tagesspiegel, 21.11.2001
ABM-Kräfte haben Anspruch auf Tariflohn, wenn der zeitweilige Arbeitgeber an den Lohntarifvertrag gebunden ist.
Bild, 31.05.2001
Die Unternehmer verlangen von den Gewerkschaften, bei der Würdigung ihres Sechs-Prozent-Angebots für den Lohntarifvertrag den vorgesehenen Abschluß des Manteltarifvertrags miteinzubeziehen.
o. A. [thi.]: Manteltarifvertrag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1975]
Die Friedenspflicht für die Drucker, deren Gewerkschaft ihrerseits im Februar den Lohntarifvertrag gekündigt hatte, endete am 30. April ; seither laufen die Warnstreiks.
Die Welt, 11.06.2005
Zitationshilfe
„Lohntarifvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lohntarifvertrag>, abgerufen am 24.05.2019.

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