Lohnzuschlag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lohnzuschlag(e)s · Nominativ Plural: Lohnzuschläge
WorttrennungLohn-zu-schlag (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besteuerung Nachtarbeit Steuerfreiheit besteuern ersetzen gewähren kräftig steuerfrei

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lohnzuschlag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andererseits will sie weiterhin darauf verzichten, Lohnzuschläge der Steuer zu unterwerfen.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.1998
Wirtschaftsjournalisten waren plötzlich heiß begehrt und konnten kräftige Lohnzuschläge verlangen.
Der Tagesspiegel, 09.01.2001
Die Lohnzuschläge für die bei diesen Schichten beschäftigten Arbeiter und Angestellten tragen die Inhaber dieser Betriebe aus ihren Betriebseinnahmen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1958]
Schröder bezog sich auf einen Reformvorschlag von 1997, der die Lohnzuschläge versteuern wollte.
Bild, 27.08.2002
Die gesetzlichen Ausnahmemöglichkeiten vom starren Acht-Stundentag werden eingeschränkt; für Mehrarbeit wird ein gesetzlicher Anspruch auf Lohnzuschlag eingeführt.
o. A.: 1927. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 28955
Zitationshilfe
„Lohnzuschlag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lohnzuschlag>, abgerufen am 16.10.2019.

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