Lohnzuwachs, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lohnzuwachses · Nominativ Plural: Lohnzuwächse
Aussprache
WorttrennungLohn-zu-wachs (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitnehmer Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Begrenzung Inflation Inflationsrate Produktivität Produktivitätsfortschritt Produktivitätszuwachs Spielraum Verzicht Wirtschaftsentwicklung auffressen aufzehren bescheiden durchschnittlich gering jährlich kräftig mager moderat niedrig nominal ordentlich real spürbar tariflich vereinbart zurückbleiben zweistellig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lohnzuwachs‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Lohnzuwachs hingegen stellt erneut eine hohe Belastung für viele Betriebe dar.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.2004
Seit Ende 2000 gibt es für drei von vier amerikanischen Angestellten keine Lohnzuwächse mehr.
Die Zeit, 10.09.2001, Nr. 37
Ist nach Jahren mit kleinen Lohnzuwächsen die Zeit der Bescheidenheit vorbei?
Bild, 24.10.1997
Das soll jetzt durch eine progressive Besteuerung von Lohnzuwächsen unterbunden werden.
o. A.: Ein Beitrag zur Balkanisierung des Realen Sozialismus. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Sie, Professor Fels, betonen dagegen, die Wirtschaft leide unter einem zu hohen Kostendruck, die Unternehmer seien durch niedrigere Abgaben und möglichst geringe Lohnzuwächse zu entlasten.
Der Spiegel, 14.02.1983
Zitationshilfe
„Lohnzuwachs“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lohnzuwachs>, abgerufen am 14.10.2019.

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