Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lossprechung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lossprechung · Nominativ Plural: Lossprechungen
Worttrennung Los-spre-chung
Wortzerlegung lossprechen -ung
Wortbildung  mit ›Lossprechung‹ als Erstglied: Lossprechungsfeier

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen
  • (oh) Entschuldigung! · ist nicht böse gemeint · nichts für ungut! · war nicht böse gemeint  ●  war nicht so gemeint  ugs.

Typische Verbindungen zu ›Lossprechung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lossprechung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lossprechung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese zur »Lossprechung« führende Ausbildung läßt sich bis zum Jahr 1836 als lebendige Tradition nachweisen. [Kraft, Günther: Zeitz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 22805]
So begann er sich das Recht der Lossprechung von der Exkommunikation vorzubehalten. [Smend, R.: Kirchenverfassung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15215]
Man kann sich Lossprechung nicht abholen wie in einem Geschäft. [Die Zeit, 05.04.2010, Nr. 14]
Erst die sakramentale Lossprechung in der B. ist also die Erfüllung auch der vollkommenen Reue. [Vicedom, G. F.: Beichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 23059]
Jede von uns, die in diese Lage kam, wird mir da zustimmen, und dagegen hilft keine Beichte und keine Lossprechung. [Süddeutsche Zeitung, 17.07.1999]
Zitationshilfe
„Lossprechung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lossprechung>.

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