Lotterielos, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungLot-te-rie-los
WortzerlegungLotterieLos
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
ein Lotterielos kaufen, besitzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

kaufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lotterielos‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit seinem letzten Dollar kaufte das amerikanische Paar ein Lotterielos und gewann sieben Millionen Dollar (rund zehn Millionen Mark).
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1996
Die Radios werben für den Kauf von Lotterielosen als einzig sinnvolle Geldanlage.
Die Zeit, 14.06.1996, Nr. 25
Hierbei handelt es sich um eine Investition, die nicht als Preis für ein Lotterielos interpretiert werden darf!
Die Welt, 18.07.2003
Vom Künstler stammen ferner Stempel für Münzproben, Steuermarken sowie Druckstöcke für Assignaten und Lotterielose.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 1355
Der Mann ist Kollekteur für Lotterielose, er hat auch Agenturen für Feuer- und Lebensversicherung, gelegentlich gibt er auch Tanzstunde.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 6798
Zitationshilfe
„Lotterielos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lotterielos>, abgerufen am 18.10.2019.

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