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Lottogewinn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLot-to-ge-winn
WortzerlegungLottoGewinn
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
auf einen Lottogewinn hoffen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erbschaft Wahrscheinlichkeit abgeholter gleichkommt steuerfrei träumt zweithöchste

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lottogewinn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur von ihrem jüngsten Lottogewinn von 25 Millionen Dollar gab sie nichts ab.
Die Welt, 23.10.2003
Dennoch ist der große Lottogewinn mit so mancher Illusion verbunden.
Der Tagesspiegel, 25.06.2001
Bei einer Mutter mit Sohn reichten die zehn Mark für einen Lottogewinn von 20 Mark.
Süddeutsche Zeitung, 19.11.1998
Das Ergebnis ist so verdient und leistungsabhängig wie ein Lottogewinn.
Die Zeit, 12.06.2008, Nr. 23
Der Unfall, der Lottogewinn, der Liebesbetrug, sie sind alle schon da.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 11
Zitationshilfe
„Lottogewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lottogewinn>, abgerufen am 25.05.2018.

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