Loyalitätserklärung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLo-ya-li-täts-er-klä-rung

Typische Verbindungen
computergeneriert

abgeben abwarten gefordert unterschreiben unterzeichnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Loyalitätserklärung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In seiner Akte fand sich eine unterzeichnete Loyalitätserklärung mit dem kommunistischen Regime.
Die Zeit, 01.05.2007, Nr. 19
Sie versuchten auch wiederholt, die Beamten, die in ihren Ämtern geblieben waren, zur Unterzeichnung einer deutschen Loyalitätserklärung zu veranlassen.
o. A.: Achtundvierzigster Tag. Freitag, den 1. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21588
Auch habe er sich erboten, eine Loyalitätserklärung für die Regierung Dollfuß abzugeben.
Völkischer Beobachter (Berliner-Ausgabe), 03.03.1935
Die 1824 unterzeichnete Loyalitätserklärung sei demütigend und schmerzhaft gewesen, aber keine Schande.
Die Welt, 26.11.2005
Die spätere Loyalitätserklärung der Armeeführung für den Präsidenten klang dann immerhin beruhigend, wenn auch ambivalent.
Süddeutsche Zeitung, 26.06.2002
Zitationshilfe
„Loyalitätserklärung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Loyalitätserklärung>, abgerufen am 14.12.2019.

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