Lukas

Worttrennung Lu-kas (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

auf Jahrmärkten aufgestellter Apparat, an dem jmd. seine Kraft erproben kann, indem er auf die dafür vorgesehene Fläche einen Schlag mit einem großen Hammer oder auch mit der bloßen Faust ausführt

Typische Verbindungen zu ›Lukas‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lukas‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lukas‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann wird sich auch für den sechsjährigen Lukas die Welt ändern.
Die Zeit, 10.03.2005, Nr. 11
Direkt neben einer Box bewegt sich auch Lukas zum Takt.
Süddeutsche Zeitung, 08.10.2004
Die gleiche Steigerung der W. hat bei Lukas andern Sinn.
Schmidt, L.: Wunder. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 43188
Doch diese ist viel zu verliebt in ihren Mann Tio Lukas.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 425
Das Evangelium des heiligen Lukas birgt eine vollständige exorzistische Lehre.
Ball, Hugo: Der Künstler und die Zeitkrankheit. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1926], S. 1222
Zitationshilfe
„Lukas“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lukas>, abgerufen am 30.09.2020.

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