Lustigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLu-stig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegunglustig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lust angestrengt forciert gewiss lärmend traurig verzweifelt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lustigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch er hat mittlerweile Übung darin, fehlende Weite mit überbordender Lustigkeit zu kompensieren.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.1995
Der arme Apotheker hatte nicht schlafen können infolge unserer Lustigkeit: das war zu komisch.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Und sie strampelte mit den Beinen und wollte sich vor Lustigkeit ausschütten.
konkret, 1992
Das schwingt und schwätzt, zittert und zappelt alles vor natürlicher Lustigkeit und Freude.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 42
An Annemaries Tisch hatte sich jetzt Ola niedergelassen, um auch teilzuhaben an der übersprudelnden Lustigkeit in dieser Ecke.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 90
Zitationshilfe
„Lustigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lustigkeit>, abgerufen am 20.11.2019.

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