Lutschbonbon, der oder das

Grammatik Substantiv (Maskulinum, Neutrum)
Worttrennung Lutsch-bon-bon

Thesaurus

Synonymgruppe
(saurer) Drops · Bonbon · Lutschbonbon  ●  Täfeli  schweiz. · Zuckerl  österr., bayr. · Zältli  schweiz. · Babbelchen  ugs., Kindersprache, rheinisch · Bömsken  ugs., ruhrdt. · Gu(e)tsle  ugs., schwäbisch · Kamelle  ugs., kölsch · Klümpchen  ugs., regional · Klümpken  ugs., ruhrdt.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Lutschbonbon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die fühlen sich an wie Plünnen und schmecken wie Lutschbonbon. [Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 263]
Oder als, verflixt, es hatte irgendwas mit jüngst verschiedenen Beinkleidern zu tun, und der Sänger heißt wie ein Lutschbonbon. [Die Welt, 07.04.2000]
Ihre Partei führt das Wort von der Nächstenliebe im Munde wie ein Lutschbonbon. [Die Zeit, 03.04.2007, Nr. 15]
Gegen Schluckbeschwerden können Lutschbonbons helfen, sie helfen den Schleimhäuten vor dem schmerzhaften Austrocknen. [Der Tagesspiegel, 15.10.1999]
Das "Schweigen für den Frieden", damals hier in Hameln, jeden Freitag zwischen 17 und 18 Uhr, war kein Lutschbonbon. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.1999]
Zitationshilfe
„Lutschbonbon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lutschbonbon>.

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