m, das

Alternative Schreibung M
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: m · Nominativ Plural: m
Nebenform umgangssprachlich m, M · Substantiv · Genitiv Singular: m, M · Nominativ Plural: ms, Ms
Aussprache [ɛm]
Wortbildung  mit ›m‹ als Erstglied: M-und-S-Reifen
eWDG

Bedeutung

der Laut M; der dreizehnte Buchstabe des Alphabets
Beispiele:
ein kleines, großes M
das Wort ›Kammer‹ wird mit zwei M geschrieben

Verwendungsbeispiele für ›Mark‹, ›M‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Gold über 100 m ist auf jeden Fall weg.
Bild, 01.09.2003
Erst heute wird er wohl über 50 m Rücken starten.
Der Tagesspiegel, 17.05.2003
Er macht laut eigener Aussage "alles, bis auf S und M (sadomasochistischer Sex).
Der Spiegel, 08.12.1980
Die Menge Hormon, die bei einer kastrierten Maus das Schollenstadium zu erzeugen vermag, nennt man die "Mäuse-Einheit" (M E).
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 353
Hauptanliegen der Spezialausbildung des Pferdes für die Klassen M und S ist das Vertrautmachen mit dem Überwinden höherer Hindernisse.
o. A.: Richtlinien für Reiten und Fahren - Bd. 2: Ausbildung für Fortgeschrittene, Warendorf: FN-Verl. der Dt. Reiterlichen Vereinigung 1990 [1964], S. 102
Zitationshilfe
„m“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/m#1>, abgerufen am 21.01.2022.

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Mark, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Mark · Nominativ Plural: Mark
Nebenformen umgangssprachlich, scherzhaft Mark · Substantiv · Nominativ Plural: Märker
Abkürzung M · Substantiv, ohne Artikel
Aussprache  [maʁk]
Wortbildung  mit ›Mark‹ als Erstglied: Markschein · Marksturz · Markstück
 ·  mit ›Mark‹ als Letztglied: D-Mark · Ostmark · Reichsmark · Rentenmark · Sperrmark · Valutamark · Westmark
 ·  mit ›Mark‹ als Binnenglied: 100-Mark-Schein · Einmarkstück · Fünfmarkschein · Fünfzigmarkschein · Hundert-Mark-Schein · Hundertmarkschein · Tausendmarkschein · Zehnmarkschein · Zehnmarkstück · Zwanzigmarkschein · Zweimarkschein
Mehrwortausdrücke  keine müde Mark
eWDG

Bedeutung

historisch ehemalige deutsche Währungseinheit
Beispiele:
DDRdie Mark der Deutschen Demokratischen Republik
die Deutsche Mark
hundert Pfennige sind eine Mark
er zahlte eine Mark (und) fünfzig (Pfennig) Eintritt
das Buch kostet acht Mark
für das Bild verlangte, nahm er 300 Mark
eine Mark in Groschen umwechseln
auf die Mark soll es (mir) nicht ankommen
er muss mit jeder, der Mark rechnen, muss jede Mark umdrehen (= er muss sehr sparsam sein)
sie hatte ihre letzte Mark ausgegeben
ich habe nur noch ein paar Mark, Märker
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Mark2 f. ‘Geldmünze’, ahd. marc (Hs. 12. Jh.), mhd. marke, marc, march ‘ein Stück Gold oder Silber von einem bestimmten Gewicht’, ursprünglich ‘ein halbes Pfund Silber oder Gold’, dann ‘Rechnungsmünze’, nhd. Mark, ab 1873 Rechnungseinheitsmünze in Deutschland, mnd. mark, mnl. marc, aengl. marc, anord. mǫrk hat sich entwickelt aus dem unter Mark1 (s. d.) behandelten Substantiv im Sinne von ‘Zeichen’; dazu s. auch Marke. Der Ausdruck gilt zunächst wohl für die an einem Gold- oder Silberbarren angebrachte Prägung (Kennzeichnung eines bestimmten Gewichts), bezeichnet dann den Barren selbst sowie sein Gewicht, schließlich das ‘Geldstück’ (von bestimmtem Gewicht und Wert). Aus germ. *marka- stammt gleichbed. mlat. marca (9. Jh.), das die Verbreitung des beim grenzüberschreitenden Handel gebrauchten Ausdrucks befördert haben mag; vgl. afrz. marc.

Verwendungsbeispiele für ›Mark‹, ›M‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da würden sie doch ein paar Mark mehr verdienen ", grantelt er.
Die Zeit, 21.11.2013 (online)
Was, mit 15000 Mark will der Künstler das Volk mobilisieren?
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 156
Es verlangte 50 Millionen Mark im Monat, zum Teil in Gold.
o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23647
Ich glaube, ich habe nur 24.000 Mark Pension bekommen, während einmal hier gesagt ist 30.000 Mark.
o. A.: Einhundertzwanzigster Tag. Freitag, 3. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10229
Der Chef habe ihm doch seinerzeit ein Gehalt von 250 Mark garantiert, und da er noch nicht so viel bekommen habe.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1927
Zitationshilfe
„Mark“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mark#2>, abgerufen am 21.01.2022.

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