Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Mädchenblüte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Mädchenblüte · Nominativ Plural: Mädchenblüten
Worttrennung Mäd-chen-blü-te
Wortzerlegung Mädchen Blüte

Typische Verbindungen zu ›Mädchenblüte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mädchenblüte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mädchenblüte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kaum ist das Kind aus dem Schatten seiner jungen Mädchenblüte herausgetreten, schon ist es eine Frau. [Die Welt, 24.02.2001]
Und mit "junger Mädchenblüte" ist es auch nicht weit her. [Der Tagesspiegel, 20.10.1998]
Hier stirbt im übertragenen Sinn die Mädchenblüte des Lebens, und im noch höher übertragenen Sinn stirbt, kollabiert, degeneriert hier die ganze Natur. [Die Zeit, 26.05.2004, Nr. 22]
Die wahrhaft alten Herren dagegen schwingen sich viel lieber zu Zauberkünstlern aller Sinne als nur der früher Mädchenblüte auf. [Der Tagesspiegel, 03.02.1999]
Denen, die lieber im Schatten junger Mädchenblüte auf die Suche gehen, bietet Hilsenrath leider nichts. [Die Zeit, 05.04.1996, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Mädchenblüte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4dchenbl%C3%BCte>.

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