Mädchenstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMäd-chen-stim-me
WortzerlegungMädchenStimme
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
eine helle Mädchenstimme

Typische Verbindungen
computergeneriert

Chor dünn hell singen weich zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mädchenstimme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu mussten wir mit unseren hellen Mädchenstimmen griechische Verse murmeln.
Der Tagesspiegel, 08.02.2005
Ich wasche alle Teller ab, weil ich schon helfen kann ", singt da etwa eine zarte Mädchenstimme.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.1999
Das ursprüngliche sozialdemokratische Konzept läßt sich nicht mehr realisieren, lehrt sie mit spröder Mädchenstimme.
Die Zeit, 15.04.1996, Nr. 16
Ihre rauhe, verhangene Stimme war anders als jede mir bekannte Mädchenstimme.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 11
Ich hörte durch die Türe klägliche Notrufe einer bekannten Mädchenstimme.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8661
Zitationshilfe
„Mädchenstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mädchenstimme>, abgerufen am 26.03.2019.

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