Mähmaschine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMäh-ma-schi-ne (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Maschine, die vorwiegend Getreide, Ölfrüchte, Gras mäht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Ordnung verdankt sich im Detail der Mähmaschine und insgesamt der Funktion vorübergehender Lagerung.
Der Tagesspiegel, 29.04.1999
Die Mähmaschine brummt monoton, es riecht nach frisch gemähtem Gras, der Rasen leuchtet in der Sonne.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2002
In breiten Streifen fiel das wogende Gold unter dem Ochsenschritt der Mähmaschine.
Die Zeit, 16.02.1953, Nr. 07
Es flüchtet nicht, wenn die Mähmaschinen mit ihren rotierenden Messern im Frühjahr anrollen, um Heu zu machen.
o. A.: Umwelt. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Bei den heutigen schwierigen Arbeiterverhältnissen tun die Mähmaschinen treffliche Dienste.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 159
Zitationshilfe
„Mähmaschine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mähmaschine>, abgerufen am 15.11.2019.

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