Männeken

Grammatik Substantiv
Worttrennung Män-ne-ken
formal verwandt mitMann
DWDS-Minimalartikel

Bedeutung

berlinisch

Thesaurus

Synonymgruppe
Bübchen · Bürschchen · Knäbchen (verächtlich oder belustigend) · Männchen · Männlein  ●  Manderl  österr. · (ein) Kleiner  ugs. · (ein) Kurzer  ugs. · (so'n) Kleener  ugs., norddeutsch · Bubi  ugs. · Burschi  ugs. · Bübel  ugs., süddt. · Bürscherl  ugs., süddt. · Männeken  ugs., norddeutsch · kleiner Kerl  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Männeken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tausende Dynamiker laufen derzeit mit solchen Männeken durch bestimmte Ecken der Stadt. [Süddeutsche Zeitung, 05.07.1999]
Mit den paar Männeken, die ihnen verblieben waren, hätten sie das Chorrepertoire nicht mehr meistern können. [Süddeutsche Zeitung, 08.04.1995]
In Leverkusen haben uns immer zehn Männeken beim Training zugeguckt. [Die Welt, 30.06.2001]
Auf Kreise müssen wir schießen und auf ein Bild mit einem Männeken und dem natürlich ins Herz treffen. [Die Zeit, 30.06.1978, Nr. 27]
An der nächsten Station hatten wir mehr Glück, standen doch gleich zwei Männeken auf dem Bahnsteig, in schwarzen Uniformen. [Die Welt, 14.12.1999]
Zitationshilfe
„Männeken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4nneken>.

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