Mäntelchen

Grammatik Substantiv
Worttrennung Män-tel-chen
Wortzerlegung  Mantel -chen
Wortbildung  mit ›Mäntelchen‹ als Letztglied: Deckmäntelchen

Verwendungsbeispiele für ›Mäntelchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch selbst Gysi samt seiner Schar hängen ihr Mäntelchen längst in den gleichen Wind.
Die Welt, 06.04.2002
Erst fiel der Sack, dann der Bart, schließlich das Mäntelchen.
Bild, 20.12.2001
In ihrem weißen Mäntelchen kam sie durch den Garten dem Hause zu.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Falsch wäre es jedenfalls, den noch ungeklärten Motiven ein politisches Mäntelchen umzuhängen.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 76
Schon bei Schluß des ersten Lohengrin-Aktes ist man übereingekommen, das Mäntelchen zu Weihnachten zu erstehen.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 69
Zitationshilfe
„Mäntelchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4ntelchen>, abgerufen am 16.09.2021.

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