Märcheninsel, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Märcheninsel · Nominativ Plural: Märcheninseln
Worttrennung Mär-chen-in-sel
Wortzerlegung Märchen Insel
eWDG

Bedeutung

siehe auch Märchenland
Beispiel:
sie lebten zufrieden und glücklich wie auf einer Märcheninsel

Verwendungsbeispiele für ›Märcheninsel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schlagartig geht in der gesamten historischen Innenstadt das Licht aus, verwandelt sich die Stadt in Sekundenschnelle in eine Märcheninsel. [Der Tagesspiegel, 13.03.2000]
Schlagartig geht in Basels historischem Zentrum das Licht aus, verwandelt sich die Innenstadt in eine Märcheninsel. [Süddeutsche Zeitung, 14.03.2000]
Wer hätte gedacht, dass diese Märcheninsel in einem einzigen Flammeninferno aufgehen und nur ein Haufen schwarzer Gesteinsbrocken übrig bleiben würde? [Die Zeit, 17.07.2000, Nr. 29]
Umwerfend komisch, liebevoll, auf dänische Weise fröhlich und traurig zugleich schildert Reuter dieses Mädchen von der "Märcheninsel Fünen". [Die Zeit, 09.01.1995, Nr. 02]
Märcheninsel Mackinac Mackinac ist wie eine Märcheninsel mit seinen bunten Holzhäuschen, dem Geklapper der Hufe und Kutschen, dem kräftigen Sonnenuntergang und mit seinen mysteriösen Geschichten. [Der Tagesspiegel, 17.08.2003]
Zitationshilfe
„Märcheninsel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4rcheninsel>.

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