Märchenprinzessin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMär-chen-prin-zes-sin
WortzerlegungMärchenPrinzessin
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Märchengestalt

Typische Verbindungen
computergeneriert

tschechisch verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Märchenprinzessin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lady Di ist also ihre persönliche Märchenprinzessin geworden, ihr widmete sie ein sentimentalisches Buch.
Süddeutsche Zeitung, 21.09.1999
Sie war eine kühl berechnende Märchenprinzessin mit dem anerzogenen Willen zur Macht.
Die Zeit, 24.05.1991, Nr. 22
Doch nicht immer wird, wenn heutzutage der Name der Märchenprinzessin fällt, so einmütig geschwiegen.
Der Tagesspiegel, 30.08.2001
Wenn du aber das Opernglas der Märchenprinzessin gehabt hättest, so hättest du mich zur gleichen Zeit sehen können.
Tucholsky, Kurt: Ein Pyrenäenbuch. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8173
Schon damals war sie eine fast legendäre Person, von der André Breton sagte, sie sei "eine Märchenprinzessin mit magischen Kräften".
Die Welt, 16.10.2004
Zitationshilfe
„Märchenprinzessin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Märchenprinzessin>, abgerufen am 22.11.2019.

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