Märtyrerin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMär-ty-re-rin (computergeneriert)
WortzerlegungMärtyrer-in

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glaube Heldin Jungfrau Liebe christlich heilig jungfräulich sterben stilisieren verehren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Märtyrerin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besonders die religiösen Märtyrerinnen galten bei uns als der letzte Kitsch.
Die Zeit, 10.11.2005, Nr. 46
Die Märtyrerinnen von heute haben mit Religion wenig im Sinn.
Der Tagesspiegel, 04.02.2004
Hierbei kam ich mir durchaus heldisch vor, als Märtyrerin für eine große Sache.
Boy-Ed, Ida: Lehrling in der Welt. In: Lehmstedt, Mark (Hg.), Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1081
Auch ihre Bekannten dachten ähnlich und sahen sie schon als Opfer ihres Mutes, als Märtyrerin ihrer Ideen.
Janitschek, Maria: Die neue Eva. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10400
Daher stirbt Ottilie, wundertätige Gebeine hinterlassend, trotz ihres Freitods als Märtyrerin.
Benjamin, Walter: Goethes Wahlverwandtschaften. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1925], S. 132
Zitationshilfe
„Märtyrerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Märtyrerin>, abgerufen am 23.08.2019.

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