Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Mäster, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Mästers · Nominativ Plural: Mäster
Aussprache 
Worttrennung Mäs-ter (computergeneriert)
Wortzerlegung mästen -er
Wortbildung  mit ›Mäster‹ als Letztglied: Großmäster
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der Schlachttiere mästet

Verwendungsbeispiele für ›Mäster‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Bauer gehört damit zu den größten Mästern in Niedersachsen. [Die Zeit, 04.04.2013, Nr. 11]
Etwa 64 Cent bekommen die Mäster dort pro Kilo Tier, bezahlt haben sie die Küken mit 30 Cent pro Stück. [Die Zeit, 03.07.2006, Nr. 27]
Der Mäster habe ihn eines Morgens mit einem Schlegel erschlagen. [Die Zeit, 17.02.1992, Nr. 07]
Beim Verkauf bringt das dem Mäster einen Zusatzgewinn von mindestens fünfzig Mark. [Die Zeit, 19.08.1988, Nr. 34]
Von 200 Schweinen im Jahr kann freilich ein Mäster nicht leben. [Die Zeit, 13.05.1988, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Mäster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4ster>.

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