Mästerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Mästerei · Nominativ Plural: Mästereien
WorttrennungMäs-te-rei
Wortzerlegungmästen-erei
Wortbildung mit ›Mästerei‹ als Letztglied: ↗Geflügelmästerei · ↗Großmästerei
eWDG, 1974

Bedeutung

Betrieb, in dem Schlachtvieh gemästet wird, Mastanstalt
Beispiel:
dieser landwirtschaftliche Betrieb beliefert die Mästerei mit Entenküken

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ehemaligen Stasi-Mitarbeitern verschaffte sie denn auch einträgliche Jobs in der Mästerei.
Die Zeit, 16.11.1990, Nr. 47
Bisher hieß es amtlich, die ungeliebte Ware werde allenfalls in ausländische, nicht in bundesdeutsche Mästereien gekarrt.
Die Zeit, 05.10.1990, Nr. 41
So wurde die Zahl der Schweine in den befallenen Mästereien geschätzt und nicht gezählt.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.1997
Diese Firma verfüttert jedoch nicht selbst, sondern liefert ihren Fraß an Mästereien, die mit dem Zeug füttern dürfen.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.1998
Er legte sich vorzugsweise auf Getreidebau oder Viehzucht, auf Mästerei oder Wollproduktion.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 365
Zitationshilfe
„Mästerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mästerei>, abgerufen am 15.10.2019.

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