Mäusebussard

Grammatik Substantiv
Worttrennung Mäu-se-bus-sard
eWDG, 1974

Bedeutung

vorwiegend von Mäusen und Maulwürfen lebender, dem Adler sehr ähnlicher Raubvogel Mitteleuropas mit einem von der Wurzel an gekrümmten Schnabel, sehr kräftigen Füßen und Krallen sowie breiten Flügeln und einem kurzen, abgerundeten Schwanz
Beispiele:
Mäusebussarde horsten auf Bäumen
der Mäusebussard kreist über dem Feld

Typische Verbindungen zu ›Mäusebussard‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mäusebussard‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mäusebussard‹

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Die Geschichte vom Mäusebussard, der heute in die Freiheit fliegen darf, ist so eine.
Bild, 24.12.2004
Auf den zweiten Platz kommt mit etwa 100 Paaren der Mäusebussard.
Die Welt, 08.06.2001
Etwa einen halben Meter ist er groß, und seine Spannweite beträgt eineinhalb Meter; er ist also etwas größer als der Mäusebussard.
Die Zeit, 06.03.1987, Nr. 11
Bis dahin kreisen Mäusebussard und Gabelweihe und finden doch nichts am Boden.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.1999
Empfohlen sei der Schutz derjenigen Tiere, welche den Mäusen nachstellen, also Eulen, Mäusebussarde, Igel, Wiesel, Füchse und Störche.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 146
Zitationshilfe
„Mäusebussard“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4usebussard>, abgerufen am 12.08.2020.

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