Mäusedreck

Grammatik Substantiv
Worttrennung Mäu-se-dreck

Verwendungsbeispiele für ›Mäusedreck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gestern nachmittag habe ich den Mäusedreck von der Kommode gekehrt.
Süddeutsche Zeitung, 30.01.1999
Kehrichtschaufeln voll Staub und Mäusedreck kippte sie aus der Dachluke.
Pausewang, Gudrun: Die Wolke, Ravensburg: Maier 1989 [1987], S. 120
Wo auch immer sie beginnen, sie enden bei den Würsten amerikanischer Polizisten, bei Mäusedreck und Platon.
Süddeutsche Zeitung, 21.10.2000
Aus Krötenblut, Mäusedreck, einem abgenagten Hühnerbein und anderen fragwürdigen Ingredienzien um Mitternacht Gold herstellen, das gab es nach einhelliger allenfalls im Märchen.
Der Tagesspiegel, 04.01.2003
Seine Partitur enthält viel weißes Papier, Mäusedreck, Pfeile mit geschweiften Schwänzen, Spiralen, linienlose Notentreppen und instrumentale Rutschpartien - Abbilder einer haltlosen Gesellschaft.
Die Welt, 08.02.2005
Zitationshilfe
„Mäusedreck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%A4usedreck>, abgerufen am 16.09.2021.

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