Möbelbeschlag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungMö-bel-be-schlag
WortzerlegungMöbelBeschlag1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Unternehmen, das in Tschechien Möbelbeschläge produziert, kann jetzt die Maschinen rund um die Uhr laufen lassen und somit maximal ausnutzen.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.2003
Daneben fanden sich Architekturteile, Skulpturenreste, bronzene Möbelbeschläge, Inschriften und zahlreiche Münzen.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18623
Und so stellt man jetzt Schubkarren, Schaufeln, Beschlagteile, Möbelbeschläge, Beschläge Und Schnallen für die Lederindustrie, Reißverschlüsse und viele kleine Artikel des täglichen Bedarfs her.
Die Zeit, 10.07.1947, Nr. 28
So konnte die Hettich-Gruppe, einer der führenden Hersteller von Möbelbeschlägen, im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzmilliarde erreichen.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.2001
Da außerdem für Holz, Furniere, Möbelbeschläge u. dgl. Handelsengpässe bestanden, beschäftigten sich Millionen »Heimwerker« über lange Zeit mit ihrer Wohnungseinrichtung.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 2868
Zitationshilfe
„Möbelbeschlag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Möbelbeschlag>, abgerufen am 18.10.2019.

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