Möbelfabrik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMö-bel-fa-brik · Mö-bel-fab-rik
WortzerlegungMöbelFabrik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeiter Gelände

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Möbelfabrik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Mann hat Arbeit in einer Möbelfabrik gefunden, die Frau geht putzen.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.1994
Und eine Möbelfabrik in der Nähe von London beschäftigt grundsätzlich nur noch über 40jährige Arbeiter und Angestellte.
Die Zeit, 20.12.1956, Nr. 51
H. arbeitete nach seiner Schulentlassung zunächst als Zeichner in einer Möbelfabrik, dann als kaufmännischer Angestellter.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - H. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 9133
Nachdem er aus dem Geschäft ausgeschieden war, habe sein Bruder eine Möbelfabrik errichtet, obwohl er absolut nichts davon verstanden habe.
Friedländer, Hugo: Irrenhausvorgänge vor Gericht. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3881
Familie Arens wohnte in Mönkeberg in einem Haus, das ihrer Möbelfabrik angebaut war.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 72
Zitationshilfe
„Möbelfabrik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Möbelfabrik>, abgerufen am 22.02.2019.

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