Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Mündlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Münd-lich-keit
Wortzerlegung mündlich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Mündlichkeit · Oralität

Typische Verbindungen zu ›Mündlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mündlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mündlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum Teil scheint der rhetorische Übereifer der Übersetzung dem Bestreben geschuldet, den Charakter der Mündlichkeit zu verstärken. [Süddeutsche Zeitung, 17.03.2003]
Sie lässt sich Zeit, bewegt sich sprachlich nah an einer blumigen Mündlichkeit, schwelgt in ihren Bildern. [Die Zeit, 07.01.2008, Nr. 01]
Es wäre sogar falsch zu sagen, dass Mündlichkeit die Schrift vertrieben habe. [Die Zeit, 09.07.2003, Nr. 28]
Sie begann mit der Mündlichkeit, mit der gebundenen Rede, dem rhapsodischen Vortrag, und heute ist sie genau dort wieder angelangt. [Die Zeit, 23.03.2006, Nr. 13]
Immer wieder dringt die Mündlichkeit des Erzählens, die Stimme des Autors durch den nur scheinbar objektiv abgeschlossenen Text. [Die Zeit, 05.10.1984, Nr. 41]
Zitationshilfe
„Mündlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/M%C3%BCndlichkeit>.

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