Machterweiterung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Machterweiterung · Nominativ Plural: Machterweiterungen
Worttrennung Macht-er-wei-te-rung

Verwendungsbeispiele für ›Machterweiterung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Machterweiterung des Organs liegt doch auch in ihrem Interesse.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.1999
Nur auf diese Weise, die in der Geschichte der Machterweiterung großer Völker immer mit Erfolg angewandt worden ist, kann die Ruhe wiederhergestellt werden.
o. A.: Achtundzwanzigster Tag. Montag, 7. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4371
Putin hat eine Machterweiterung angekündigt, aber ich bezweifle, dass er die so realisieren kann.
Der Tagesspiegel, 15.09.2004
Nur in der dauernden Machterweiterung, im Prozeß der Machtakkumulation, kann er sich stabil erhalten.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 215
In der Tat hat der Bundesrat in der politischen Praxis seit 1948 eine unwahrscheinliche Machterweiterung erfahren, die Länder regieren in Berlin quasi mit.
Die Welt, 04.02.2003
Zitationshilfe
„Machterweiterung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Machterweiterung>, abgerufen am 27.05.2020.

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