Machtgewinn, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Machtgewinn(e)s · Nominativ Plural: Machtgewinne
WorttrennungMacht-ge-winn (computergeneriert)
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Machterhalt Machterhaltung

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dies ist die Abteilung Machtgewinn nach außen und gegenüber den anderen.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2003
Der imaginäre Machtgewinn, der aus einer Überwältigung staatlicher Organe und ihrer Regulierungen zu ziehen ist, erscheint dementsprechend exorbitant.
Die Welt, 02.08.2002
Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob es den Ideen nicht besser getan hätte, wenn sie nicht um des Machtgewinns willen zurückgestellt worden wären.
Süddeutsche Zeitung, 08.05.2004
Vorangegangen war ein massiver Kontrollverlust der nationalstaatlichen Politik, verbunden mit einem ebenso großen Machtgewinn des Kapitals.
Die Zeit, 26.09.2011, Nr. 39
In der Phase des Machtgewinns als Generalsekretär der KPdSU zwischen 1925 und 1929 entwickeln sich die brutalen Züge der späteren Schreckensherrschaft.
Der Tagesspiegel, 25.08.2003
Zitationshilfe
„Machtgewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Machtgewinn>, abgerufen am 20.09.2017.

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