Machtwille, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Machtwillens · Nominativ Plural: Machtwillen
Nebenform Machtwillen · Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Machtwillens · Nominativ Plural: Machtwillen
WorttrennungMacht-wil-le ● Macht-wil-len
WortzerlegungMachtWille
RechtschreibregelnEinzelfälle

Typische Verbindungen
computergeneriert

ausgeprägt pur unbedingt unbändig ungezügelt unterschätzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtwille‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch immer wieder obsiegte der Machtwille der Länder, und parteipolitische Fehden verhinderten letztlich bundesweite Reformen.
Süddeutsche Zeitung, 21.12.2004
Einer Ihrer Parteifreunde hat einmal gesagt: Ihr Machtwille ist unbestritten.
Die Zeit, 24.04.2003 (online)
Allerdings ist der nackte nationale Machtwille auch heute in Deutschland noch nicht so recht formulierbar.
Der Spiegel, 30.09.1991
Mehrheiten mit einer Stimme sind legitim, auch der Machtwille, die eigene Politik durchzusetzen.
Die Welt, 21.03.2005
Ein entfesselter Machtwille, ohne sittliches Verantwortungsbewußtsein, geht darauf aus, den Persönlichkeitsbereich der Mitmenschen zu verengen, sie zur seelenlosen Sache zu entwürdigen.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Zitationshilfe
„Machtwille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Machtwille>, abgerufen am 18.08.2019.

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