Mage

Worttrennung Ma-ge (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Rechtssprache, veraltet Blutsverwandter
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Mage m. ‘(Bluts)verwandter’, ahd. māg m. (9. Jh.), māgin f. (8. Jh.), mhd. māc m., mӕginne f., asächs. māg, mnd. māch, mnl. maech, afries. mēch, aengl. mǣg, anord. māgr, got. megs ‘Schwiegersohn’ führen auf germ. *mǣga-. Sichere außergerm. Verwandte sind nicht erkennbar. Das Wort wird mit Beginn der Neuzeit aufgegeben, doch von R. Wagner wieder aufgenommen.

Typische Verbindungen zu ›Mage‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mage‹

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Aber der andere pries Frau Mage, die Sanfte, Wies seine Stärke, erschlug die Wächter.
Blunck, Hans Friedrich: Sage vom Reich I, Hamburg: Hanseatische Verlagsanstalt 1941/42, S. 77
Ständig trieb er seine Schützlinge vor 19600 Zuschauern im Mage Solar Stadion nach vorn.
Die Zeit, 21.01.2012 (online)
Er war der Sohn von Pierre Du Mage, Musiker an der Kathedrale von Beauvais, und Marie Dupré.
Raugel, Félix: Du Mage. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 25837
Zitationshilfe
„Mage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mage>, abgerufen am 25.02.2021.

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