Magistergrad, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungMa-gis-ter-grad (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

erwerben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Magistergrad‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von den Kandidaten auf einen Magistergrad sind noch 37 Prozent Frauen.
Die Zeit, 28.02.1972, Nr. 09
Durch die Erwerbung des Magistergrades hatte ich die Rechte eines Privatdozenten erlangt.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
In Paris hatte er gründliche Studien gemacht und den Magistergrad in Theologie erworben.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 15619
Wahrscheinlich kehrte er noch im Frühjahr 1516 nach Glarus zurück, nachdem er schon 1510 den Magistergrad erworben hatte.
Geering, Arnold: Heer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 28294
Das Landesrecht kann vorsehen, daß eine Hochschule für den berufsqualifizierenden Abschluß eines Studiums einen Magistergrad verleiht; dies gilt nicht für den Abschluß in einem Fachhochschulstudiengang.
o. A.: Hochschulrahmengesetz (HRG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Magistergrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Magistergrad>, abgerufen am 18.06.2019.

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