Magnetisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMa-gne-ti-sie-rung · Mag-ne-ti-sie-rung
Wortzerlegungmagnetisieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Richtung Schicht antiparallel ausrichten parallel remanent unterschiedlich ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Magnetisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch die unterschiedliche Magnetisierung von Stein und Erde konnten wir einen digitalen Stadtplan erstellen.
Bild, 02.05.2003
Bei paralleler Magnetisierung ist der Widerstand geringer als bei antiparalleler.
C't, 2001, Nr. 21
Der Zustand der Magnetisierung stellt den Speicherinhalt dar und kann durch eine entsprechende Einrichtung wieder abgefragt werden.
Kast, D. u. Schmidt, V.: Ermittlung von Verfahrenskennwerten durch Messen. In: Lange, Kurt (Hg.) Lehrbuch der Umformtechnik, Bd. 1, Berlin u. a.: Springer 1972, S. 284
Stärke und Richtung der Magnetisierung entspricht dabei der Phasenlage der Tonschwingungen.
Reinecke, Hans-Peter: Schallaufzeichnung. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 734
Das kleine Metallplättchen in der Unruh kommt aber immer nur während jeder zwanzigsten Magnetisierung in den Bereich seiner Pole.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 154
Zitationshilfe
„Magnetisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Magnetisierung>, abgerufen am 18.08.2019.

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