Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Makromolekül, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Makromoleküls · Nominativ Plural: Makromoleküle
Aussprache 
Worttrennung Ma-kro-mo-le-kül · Mak-ro-mo-le-kül
Wortzerlegung makro- Molekül
eWDG

Bedeutung

Chemie, Physik Molekül, das aus sehr vielen miteinander verbundenen Atomen besteht

Thesaurus

Biochemie
Synonymgruppe
Makromolekül · Riesenmolekül

Typische Verbindungen zu ›Makromolekül‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Makromolekül‹.

Verwendungsbeispiele für ›Makromolekül‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er gilt als einer der bedeutendsten Forscher auf dem Gebiet der Struktur biologischer Makromoleküle. [Süddeutsche Zeitung, 22.07.1997]
Immerhin ist aber auch hier das gewachsene natürliche Makromolekül maßgeblich, nicht indes ein synthetisch erzeugter Komplex. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 26]
HES wirkt je nach Zahl der in der Lösung enthaltenen Makromoleküle zwischen drei und acht Stunden. [Süddeutsche Zeitung, 05.12.1998]
Bereits nach zwei Tagen hatten sich komplexe, organische Makromoleküle gebildet, darunter auch Eiweiße. [Die Welt, 02.01.2004]
Vielmehr schien es sich um eine neue Gruppe von Makromolekülen zu handeln. [Süddeutsche Zeitung, 03.12.2004]
Zitationshilfe
„Makromolekül“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Makromolek%C3%BCl>.

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