Makromolekül, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMa-kro-mo-le-kül · Mak-ro-mo-le-kül
Wortzerlegungmakro-Molekül
eWDG, 1974

Bedeutung

Chemie, Physik Molekül, das aus sehr vielen miteinander verbundenen Atomen besteht

Thesaurus

Biochemie
Synonymgruppe
Makromolekül · ↗Riesenmolekül
Unterbegriffe
  • Murein · Peptidoglycan · Peptidoglykan · Polysaccharid-Peptid

Typische Verbindungen zu ›Makromolekül‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Evolution Struktur Zelle biologisch organisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Makromolekül‹.

Verwendungsbeispiele für ›Makromolekül‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er gilt als einer der bedeutendsten Forscher auf dem Gebiet der Struktur biologischer Makromoleküle.
Süddeutsche Zeitung, 22.07.1997
Immerhin ist aber auch hier das gewachsene natürliche Makromolekül maßgeblich, nicht indes ein synthetisch erzeugter Komplex.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 26
Bereits nach zwei Tagen hatten sich komplexe, organische Makromoleküle gebildet, darunter auch Eiweiße.
Die Welt, 02.01.2004
Das Verhalten von Hochpolymeren gegen Lösungsmittel ist stark abhängig von der Natur des Lösungsmittels und dem Aufbau des Makromoleküls.
Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 42
Diese Makromoleküle mit Molekulargewichten in der Größenordnung von Millionen können durch gewisse Enzyme in Untereinheiten gespalten werden.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 125
Zitationshilfe
„Makromolekül“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Makromolek%C3%BCl>, abgerufen am 18.02.2020.

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