Mandelbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMan-del-baum
WortzerlegungMandel1Baum
eWDG, 1974

Bedeutung

in Vorderasien und Zentralasien heimischer Baum mit länglichen Blättern und rosa oder weißen Blüten, dessen elliptische Früchte eine harte Schale haben
Beispiel:
ein blühender Mandelbaum

Typische Verbindungen zu ›Mandelbaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Blüte Landschaft Olivenhain Pinie blühen blühend malen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mandelbaum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mandelbaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo es Land zu bestellen gibt, da sind oft Mandelbäume aufgereiht.
Die Zeit, 16.12.2004, Nr. 52
Der Frieden aber war ein großes katalanisches Feld mit Mandelbäumen.
Der Tagesspiegel, 02.02.2000
Unter den Mandelbäumen wachsen oft Kapern, die nach dem Einrollen der Netze gepflückt werden.
Die Welt, 17.10.2003
Heute um 15 Uhr ist Ann Mandelbaum zum Werkstattgespräch im Fotomuseum.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.1999
Ihre Menschen fristen im kargen Gebirge ein äußerst hartes Leben, indem sie versuchen, bei extremen Temperaturen Wein im Terrassenanbau zu gewinnen oder Mandelbäume anzupflanzen.
konkret, 1989
Zitationshilfe
„Mandelbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mandelbaum>, abgerufen am 18.02.2020.

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