Mannigfaltigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Man-nig-fal-tig-keit
Wortzerlegung  mannigfaltig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Mannigfaltigkeit‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mannigfaltigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mannigfaltigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach seinen Berechnungen ist die Mannigfaltigkeit der Formen bereits vor etwa 90 bis 100 Millionen Jahren entstanden.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.1996
Dabei ist es ihm aber gelungen, die volle Mannigfaltigkeit dieses Austausches zu wahren.
Die Zeit, 24.05.1968, Nr. 21
Denn selbstverständlich steht dieser Begriff in der Mannigfaltigkeit philosophischer Terminologie nicht fest.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 55
Die Ergebnisse sind hier nicht so einfach, wie bei den grauen Harmonien, entsprechend der viel größeren Mannigfaltigkeit.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Darauf beruht ebensowohl die innere Einheit wie die unendliche Mannigfaltigkeit der Geschichte.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 28149
Zitationshilfe
„Mannigfaltigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mannigfaltigkeit>, abgerufen am 20.01.2022.

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