Marderhund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMar-der-hund (computergeneriert)
WortzerlegungMarderHund1
eWDG, 1974

Bedeutung

in Ostasien beheimatetes, jetzt auch in Europa vorkommendes kleineres Raubtier mit kurzen Beinen und kurzem Schwanz, das wegen seines dichten Fells als Pelztier gezüchtet wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dachs Fuchs Mink Steinmarder Waschbär Wildschwein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marderhund‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den Marderhund, den man wieder freigelassen hatte, fand man nie wieder.
Degenhardt, Franz Josef: Für ewig und drei Tage, Berlin: Aufbau-Verl. 1999, S. 300
Ein Marderhund kommt aus dem Wald, will über die Straße.
Bild, 01.09.1999
Die Füchse ziehen sich zurück, die Marderhunde ziehen in ihre Baue ein.
Die Welt, 09.08.2004
Vor einigen Jahren hatte ein Mann das Tierheim überfallen, die Hütten zerstört und einen Marderhund erschlagen.
Süddeutsche Zeitung, 04.06.2002
Der Marderhund räume die Gelege aus und damit fehle der Nachwuchs.
Die Zeit, 02.09.2010 (online)
Zitationshilfe
„Marderhund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marderhund>, abgerufen am 19.09.2019.

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