Marge, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Marge · Nominativ Plural: Margen
Aussprache
WorttrennungMar-ge (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Marge‹ als Erstglied: ↗Margendruck  ·  mit ›Marge‹ als Letztglied: ↗Betriebsmarge · ↗Bruttomarge · ↗Gewinnmarge · ↗Zinsmarge

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausbeute · Einkünfte · Einnahmen · ↗Erlös · ↗Ertrag · ↗Erwerb · ↗Gewinn · ↗Gewinnmarge · ↗Gewinnspanne · ↗Profit · ↗Rendite · ↗Verdienstspanne · ↗Überschuss
Unterbegriffe
  • (hoher) Gewinn  ●  ↗Reibach  ugs.
  • Buchgewinn · rechnerischer Gewinn
  • Seigniorage  ●  Münzgewinn  historisch · Schlagsatz  historisch · Schlagschatz  historisch
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Druck Kreditgeschäft Neugeschäft Raffineriegeschäft Tankstellengeschäft Umsatzwachstum Verbesserung abwirft auskömmliche betriebliche drückt erwirtschaften erzielen geringen gesunkenen hauchdünn höhere niedrigen operative rückläufige schmalen schmälern schrumpfen schrumpfende schwindenden sinkenden verbessern verbesserten zweistellige üppigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marge‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Margen stehen unter Druck und wegen der niedrigen Inflation ist es schwer, die Preise zu erhöhen.
Die Welt, 15.07.2003
Für die ohnehin mit geringsten Margen kalkulierenden Newcomer können sie sogar das Aus bedeuten.
Die Zeit, 21.02.2000, Nr. 08
Wegen steigender Kosten sind die Margen für die Hersteller gering.
Der Tagesspiegel, 05.04.1999
Bei denen sind die Margen größer und damit auch die Gewinne.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.1998
Offen ist noch die Frage einer Marge von 30 Mill.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Zitationshilfe
„Marge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marge>, abgerufen am 21.09.2017.

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