Markenbezeichnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungMar-ken-be-zeich-nung
WortzerlegungMarkeBezeichnung

Typische Verbindungen
computergeneriert

geschützt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Markenbezeichnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Schuhe sollten alle unter einer einprägsamen Markenbezeichnung verkauft werden.
Die Zeit, 22.12.1978, Nr. 52
Er wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und damit zugleich die bisherige Struktur der Markenbezeichnungen erweitern.
Der Tagesspiegel, 02.05.2004
Die Markenbezeichnung ging auf den roten Verschluss der Sektflaschen zurück.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 289
Neben gehärtetem Kokosfett wird die Margarine-Verkaufs-Union auch wieder reines Erdnußfett produzieren unter der früheren Markenbezeichnung »Biskin«.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 24897
Auch für Oberbettbezüge, Überschlaglaken, Kopfkissen und Leintücher werden die Buntsatins unter den verschiedensten Markenbezeichnungen jetzt immer häufiger angeboten.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 117
Zitationshilfe
„Markenbezeichnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Markenbezeichnung>, abgerufen am 17.11.2019.

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