Markenname, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Markennamens · Nominativ Plural: Markennamen
WorttrennungMar-ken-na-me (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Firmensignet · Markenname · ↗Schutzmarke · ↗Signet · ↗Warenzeichen  ●  ↗Brand  engl. · Marke  Hauptform
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Markenname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufbau Bekanntheit Einführung Etablierung Mißbrauch Nutzung Produkt Technologie Vermarktung Verwendung Wert beibehalten bekannt beschädigen bewährt einführen eingeführt eintragen etablieren etabliert geschützt global prangen schützen traditionsreich verschwinden verwenden wertvoll zugkräftig überleben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Markenname‹.

Verwendungsbeispiele für ›Markenname‹

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Es entstanden Markennamen, und die mussten unters Volk gebracht werden.
Die Welt, 05.05.2004
Doch das Gesetz wurde verwässert, die Ärzte dürfen weiterhin Markennamen aufschreiben, die Apotheker haben das Nachsehen.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.2002
Seitdem sind seine Markennamen immer exklusiver geworden, und so ist auch dieser Roman zu verstehen.
Der Tagesspiegel, 16.11.2001
Wenn etwas hässlich ist und trotzdem von der halben Welt gekauft wird, dann wegen des Markennamens.
Die Zeit, 17.02.2000, Nr. 8
Markenzeichen und Markennamen entstanden, die über Jahrzehnte geführt wurden und Eigentümerwechsel, Kriege, Wirtschaftskrisen und staatliche Restriktionen überstanden hatten.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 380
Zitationshilfe
„Markenname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Markenname>, abgerufen am 23.02.2020.

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