Marktöffnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Marktöffnung · Nominativ Plural: Marktöffnungen
WorttrennungMarkt-öff-nung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Agrargut Agrarprodukt Deregulierung Entwicklungsland Entwicklungsländer Handelsliberalisierung Industriegut Industrieland Industriestaat Infopost Liberalisierung Modalität Postdienst Privatisierung Strommarkt Telekommunikation Textilie Vorreiter Zollabbau Zollsenkung einseitig europaweit gefordert gegenseitig gleichgewichtig schrittweise stufenweis verlangt vollständig Übergangsfrist

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marktöffnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings sei das Tempo des Booms von einer kontinuierlichen Marktöffnung in China abhängig.
Die Welt, 28.10.2003
Zunächst käme die Marktöffnung für die vielfach noch eingerosteten staatswirtschaftlich organisierten Betriebe zu abrupt.
Der Tagesspiegel, 15.11.1999
Dreizehn Jahre hatte man über die chinesische Marktöffnung verhandelt, die von vielen westlichen Unternehmen herbeigesehnt wird.
Die Zeit, 27.05.1999, Nr. 22
Gerade einmal sechs von 47 angesprochenen Unternehmen konnten kurz vor der Marktöffnung konkrete Preise nennen.
C't, 1997, Nr. 16
Auf dem Weg zur Marktöffnung unterliegen wir genauso dem normalen Kartellrecht wie jedes andere Unternehmen auch.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.1996
Zitationshilfe
„Marktöffnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marktöffnung>, abgerufen am 25.08.2019.

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